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PFAFF reicht Bauantrag für den Neubau in Kaiserslautern ein

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Nach dem erfolgreichen Börsengang der PFAFF INDUSTRIE MASCHINEN AG Mitte Januar 2007 in Frankfurt steht für PFAFF ein weiteres historisches Ereignis auf dem Terminplan. Am Mittwoch, dem 28. Februar 2007 (10.30 Uhr), reichte der Vorstand offiziell beim Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslautern, Bernhard Deubig, den Bauantrag für den PFAFF-Neubau im IG Nord ein.
Modell des Neubaus
Presse-Download, 1,8MB
„Primäres Ziel des Neubaus ist die Schaffung eines PFAFF Hochtechnologie - Fertigungsstandorts in Kaiserslautern. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, die Prozesse in der Produktion wirtschaftlich zu gestalten, was in den jetzigen weitläufigen und zerklüfteten Standortstrukturen in der notwendigen Form nicht möglich war. Zusätzlich zu einem erheblichen Produktivitätszuwachs liegt ein Einsparpotential an Infrastruktur und Energiekosten im nahezu siebenstelligen Bereich vor“ so Peter Schwenk, Vorstandsvorsitzender von PFAFF.

Das PFAFF Neubaukonzept wurde im Frühjahr 2006 anlässlich einer Pressekonferenz mit Herrn Ministerpräsident Kurt Beck erstmalig vorgestellt. Das Neubauprojekt im IG Nord sieht ca. 18.000qm Fläche für Produktion und Logistik vor sowie 4.000qm für die Administration. Im neuen PFAFF Werk werden alle Unternehmensfunktionen wie Produktion, Vertrieb, Marketing, Finanzen, Entwicklung, Customer Service Center, Personal und die Business Unit Schweißmaschinen abgebildet.

Oberbürgermeister Deubig hat bereits eine rasche Baugenehmigung in Aussicht gestellt. „Sollte die Baugenehmigung in einem kurzen Zeitraum erteilt werden, so steht einem Spatenstich noch in der ersten Jahreshälfte 2007 nichts im Weg“ so Peter Schwenk, Vorstandsvorsitzender von PFAFF. Ziel ist es, den gesamten Unternehmensumzug im 3. Quartal 2008 von der Königstraße/Innenstadt in die neuen Räumlichkeiten zu realisieren.
PFAFF Neubau
Bericht in 'Börse im Ersten'
ARD, 17.01.2007

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